Kontrabass-Studium
seitiger Akzeptanz, Unterstützung und Zuver-
lässigkeit. Über allem steht der Anspruch der Professionalität, schließlich sollen die Studenten nach 9-10 Semestern an der HMT Arbeit finden
im immer mehr von Kürzungen bedrohten Kultur-
betrieb. Aus diesem Grund sollte man sich vor der Aufnahme eines Musikstudiums einige grund-
sätzlichen Fragen stellen:
- Warum möchte ich Musik studieren? Weil "Musiker" ein guter Job ist, mit dem man, unter glücklichen Umständen, gutes Geld verdienen oder bekannt werden kann? Oder weil es mir ein so starkes Bedürfnis ist, Musik zu machen, dass es beruflich gar keine Alternative dazu gibt?
- Bin ich bereit, mein Leben lang täglich zu üben und dadurch auf vieles
zu verzichten? - Kann ich akzeptieren, als Musiker niemals "fertig" zu werden?
- Bin ich in der Lage, mehr und härter zu arbeiten als andere?
- Kann ich Fehlschläge und Enttäuschungen verkraften und danach weitermachen, ohne von meinem Ziel abzurücken?
- eine nicht zu große Klasse von acht bis max. zehn Studierenden, wodurch individuell und intensiv gearbeitet werden kann
- ein Hauptfach-Unterrichtet, der regelmäßig und kontinuierlich stattfindet (von den Tournéen des Professors ist noch kein Student besser geworden!)
- eine Korrepetition von bis zu einer Stunde pro Woche
- regelmäßige Klassenabende, intern und öffentlich
- Seminare mit Solobassisten führender deutscher Orchester
- Studio-Mitschnitte und Tonproduktionen mittels modernster Digitaltechnik
- Einbindung in vielfältige Kammermusik-, Theater- und natürlich Orchesterprojekte
- ein Studienbereich "Pop/World-Music", der zu weiteren Aktivitäten einlädt
- eine sehr gute Ausstattung mit acht Hochschulbässen, Yamaha-Flügel und
zwei eigenen Unterrichtsräumen, die über Internet-Anschluss verfügen
von links nach rechts:
Emilio Peroni: Korrepetition, Silvio Dalla Torre: Kontrabass,
Henry Schwarzkopf: Kontrabass-Pädagogik und Didaktik
Emilio Peroni: Korrepetition, Silvio Dalla Torre: Kontrabass,
Henry Schwarzkopf: Kontrabass-Pädagogik und Didaktik
Silvio Dalla Torre, Tobias Hammer, Hey-Sang Park








